Welche Risiken sind mit Zahnimplantaten verbunden?



Bei einem Zahnersatz können Zahnimplantate Risiken hervorbringen, über die man sich im Vorfeld bewusst sein sollte. Zahnimplantate Probleme können zum Beispiel dann auftreten, wenn das Implantat nicht in den Kiefer einheilt und vom Körper abgestoßen wird. So ist vor jeder Behandlung die Sorge berechtigt, dass ein Zahnimplantat Probleme hervorrufen kann. In einigen Fällen kann ein Zahnimplantat eine Entzündung im Kiefer auslösen.

Zahnimplantat Probleme wie eine Entzündung können zu einem Implantatverlust führen, Blutungen und Schwellungen hervorrufen und die Wundheilung stören. In der Regel werden jedoch Entzündungen nach einer Implantatbehandlung sehr schnell und effektiv behandelt, sodass ein Implantatverlusst nicht zu befürchten ist.

Zahnimplantate Probleme können in der Spätfolge auch durch chronische Infekte ausgelöst werden. Durch die Entzündung kommt es zu einem Knochenabbau, was wiederum zur Abstoßung des Implantats führen kann. Starkes Rauchen kann auch zu Zahnimplantat Risiken führen.

Aber nicht nur nach einer Zahnimplantatbehandlung kann es zu Problemen kommen. Schon während der Behandlung kann es möglich sein, dass Zahnimplantat Probleme auftreten. So können bei einem engen Mundraum Verletzungen der Nachbarzähne vorkommen. Hier ist also äußerste Konzentration vom behandelnden Zahnarzt gefordert.

Aggressive Bakterien auf der Implantatoberfläche sind in der Regel der Grund für ein Zahnimplantat Entzündung. Unterschiedliche Behandlungsmethoden wie zum Beispiel durch Laser, in chemischer Form oder in mechanischer Form, werden eingesetzt, um beim Zahnimplantat Probleme wie eine Entzündung zu beheben. Bei einer gravierenden Form einer Zahnimplantat Entzündung kann es möglicher Weise zu einem Knochenabbau kommen, der dann zur weiteren Behandlung wieder aufgebaut werden muss. Eine Zahnimplantatentzündung ist in etwa vergleichbar mit einer Parodontitis, jedoch verläuft diese Form der Entzündung weitaus schneller als die Parodontitis am Zahnhalteapparat.

Fehlbelastungen des Zahnimplantats können ebenfalls zu Entzündungen führen. Aus diesem Grund ist es notwendig, nach einer Zahnimplantat Behandlung in regelmäßigen Abständen den Biss zu kontrollieren, damit es nicht zu einer Überbelastung des Implantats kommen kann.

Kontrolluntersuchen erfolgen üblicher Weise durch Röntgenaufnahmen, durch die ein möglicher Knochenschwund ermittelt werden kann. Durch eine mechanische Prüfung wird festgestellt, ob sich das Implantat eventuell gelockert hat. Implantate, die nicht mehr fest verankert sind, sollten umgehend entfernt werden. Zu einer Kontrolluntersuchung gehört auch die Kontrolle des Kiefers nach Schwellungen, Rötungen oder Blutungen.
Mit einer regelmäßigen Kontrolle und einer entsprechenden Mundhygiene können Zahnimplantate Risiken vorgebeugt werden.




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